24.08.2011, 13:11 Uhr | pcwelt.de
Mit jeder Kompaktkameras können Sie filmen. Unterschiede gibt es vor allem in der Qualität der Clips. Beispielsweise war vor ein paar Jahren noch die VGA-Auflösung 640 x 480 Bildpunkte bei 25 oder 30 Bildern pro Sekunden gang und gäbe.
Dann begann dann die HD-ready-Auflösung mit 1280 x 720 Bildpunkten ihren Einzug ins Kamerasegment. Sie ist derzeit die am häufigsten genutzte Videoauflösung und kommt vor allem aktuellen HD-Fernsehern zugute, die mindestens die 720p-Auflösung beherrschen. Die Bildrate der HD-ready-Kameras liegt bei 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde.
Den Höhepunkt der HD-Filmerei bilden jedoch Digitalkameras, die im Videomodus die Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten einsetzen. Hier überwiegt zwar auch noch die Bildrate mit 30 Bildern pro Sekunde, es gibt jedoch bereits Modelle, die 50 Bilder pro Sekunde schaffen - was zu noch fließenderen Bildschwenks und weniger Ruckeln führt.
Quelle: PC-Welt
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