28.01.2010, 12:02 Uhr | Andreas Lerg
Navigationsgeräte können heute eine ganze Menge mehr als nur Fahrtanweisungen zum Ziel geben. Navis der neuen Generation haben einen permanenten Internet-Zugang. Doch der dient bei Modellen wie dem TomTom Go 950 Live, Testsieger im Vergleichstest der Chip Test & Kauf, nicht wirklich zum surfen im Internet. Vielmehr holt sich das Navigationsgerät Informationen wie aktuelle Benzinpreise aus dem Netz.
TomTom und Medion gehen den nächsten logischen Schritt und statten ihre Geräte mit einem permanenten Internet-Zugang aus. Testsieger TomTom Go 950 Live erschließt ebenso wie der Medion GoPal P4635 per Mobilfunk-Datenverbindung zahlreiche Informationen. Leider belegt das Medion-Gerät durch langsame Routenberechnung und unübersichtliche Nutzerführung den letzten Platz im Test von Chip Test & Kauf.
Das TomTom Go 950 Live bleibt durch die eingebaute Mobilfunktechnik und SIM-Karte ständig über diverse Informationen und Daten auf dem Laufenden. Dazu gehören neben aktuellen Straßenlagen und Straßenzustandsberichten auch Wettermeldungen oder die günstigsten Tankstellen in der Nähe. Dabei zeigt das Gerät sogar direkt die aktuellen Preise des von Ihnen voreingestellten Kraftstoffes an und ermöglicht die aktive Suche nach der günstigsten Tankstelle. Selbst die regionale Suche über Google steht zur Verfügung. Die Informationsvielfalt, die funktionale Vollausstattung und die narrensichere Bedienung bescherten dem Gerät von TomTom den Sieg im Test der Chip.
Der Internet-Service hat aber auch seinen Preis. TomTom verlangt nach drei Gratismonaten zehn Euro pro Monat. Medion ist deutlich spendabler und erlaubt dem Käufer, den Service 24 Monate kostenlos zu nutzen. Danach wird eine Jahrespauschale von 50 Euro fällig. Aber es geht auch ohne Internet-Anbindung, denn die restlichen vier Navigationsgeräte im Test schneiden ebenfalls mit guten Noten ab. Der Abstand zwischen Testsieger TomTom (Note 1,2) dem letztplatzierten Gerät von Medion (Note 2,1) ist recht klein. Hier lesen Sie den vollständigen Navi-Test der Chip.
Andreas Lerg
Adam schrieb:
am 20. Februar 2010 um 19:38:01
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Zeit ist Geld
Wer nicht viel fährt der braucht gar kein Navigationssystem und wenn dann reicht ein günstiges. Aber man sollte fähig sein
über den Tellerrand schauen zu können, es gibt Personen(Vielfahrer) für die ist dies eine Interessante Erweiterung. Wenn sein Navi täglich up to date ist, er über eine Baustelle oder sonstige Beeinträchtigungen Informiert ist Zeit ist Geld
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NaviUser schrieb:
am 30. Januar 2010 um 18:39:03
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RE: Wo ist der Sinn?
Die 120 pro Jahr sind nicht nur zum Finden einer Tankstelle gut sonder auch zur Stauumfahrung, Wetter abrufen,
Verbindung mit anderen Navi nutzern oder auch Lokale Google suche. Somit für viel fahrer sehr gute und sinvolle erweiterungen für Navis.
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NaviUser schrieb:
am 30. Januar 2010 um 18:38:41
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RE: Wo ist der Sinn?
Die 120 pro Jahr sind nicht nur zum Finden einer Tankstelle gut sonder auch zur Stauumfahrung, Wetter abrufen,
Verbindung mit anderen Navi nutzern oder auch Lokale Google suche. Somit für viel fahrer sehr gute und sinvolle erweiterungen für Navis.
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