Apples neue Unibody-MacBook
Erschienen am 05. November 2009 | Andreas Lerg
Die Einstiegsdroge in Sachen Apple ist nach wie vor das günstige MacBook. Apple hat sein kleinstes Notebook unlängst überarbeitet und in ein Kunststoffgehäuse im nahtlosen Unibody-Design verpackt. Neben der schicken Optik stimmt auch die Technik. Das beginnt schon beim spiegelnden 13,3 Zoll-Display, das ein sehr gutes Bild liefert. Wie die Tester der PC Welt feststellen, bietet der Akku mit 6,5 Stunden reichlich Laufzeit.Andere
Notebooks kommen vielleicht auf längere Akkulaufzeiten. Aber die setzen dafür dann auch auf sparsamere und damit weniger leistungsfähige Prozessoren von Intel. Apple setzt statt dessen auf Rechenpower und hat im MacBook einen Core 2 Duo Prozessor von Intel verbaut. Mit 2,12 Kilo ist Apples Einsteiger-Notebook zwar kein Fliegengewicht, aber immer noch leicht genug. Das Display bietet Apple-typisch ein Seitenformat 16:10. Der 13,3 Zoll große Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist sehr brillant und kontraststark und hat eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Die Bedienung über das große Multitouchpad und die gute und vor allem leise Tastatur bewertet PC Welt als ergonomisch und gut.
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Was Apple ebenfalls seht gut gelöst hat, ist die Geräuschentwicklung. Selbst unter Last macht sich der Lüfter fast nicht bemerkbar. Außerdem zeigt sich hier ein Vorteil des Plastikgehäuses, denn das MacBook wird weniger warm als seine Aluminiumbrüder. Der Grafik-Chipsatz Geforce 9400M bietet nach den Testergebnissen der PC Welt ordentlich Leistung. Die Ausstattung des MacBook kann man nicht als üppig bezeichnen. Doch das optisches Laufwerk sucht man in vielen Notebooks der Kompaktklasse vergeblich. Dank Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Bluetooth sind alle wesentlichen Netz-Schnittstellen an Bord. Mit zwei USB-Ports, einem Mini-Displayport und einer Audiobuchse, die sowohl als Kopfhörerausgang, digitaler Audioausgang sowie als analoger Eingang dient, ist das Notebook leider etwas mager ausgestattet.
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